Rund um Offenbach und Hanau werden Autofahrer auch in der kommenden Woche wieder verstärkt mit mobilen Blitzern rechnen müssen. Die Polizei hat die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen für den Zeitraum von Montag, 29. September, bis Sonntag, 5. Oktober, im Voraus veröffentlicht. Ziel der Maßnahme ist es, die Sicherheit auf besonders gefährdeten Strecken zu erhöhen und Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit zu vermeiden. Darüber berichtet SoFrankfurt unter Berufung auf op-online.de.

Die Woche startet am Montag, den 29. September, mit einer Kontrolle auf der L 2310 in der Gemarkung Mainflingen (Wild). Dort wird ein mobiler Blitzer eingesetzt, der mit grellem Licht auf Geschwindigkeitsüberschreitungen reagiert.

Am Dienstag, 30. September, richten die Beamten ihre Aufmerksamkeit auf den Sandeldamm in Hanau, der als bekannte Gefahrenstrecke gilt. Schon am Mittwoch, den 1. Oktober, wird auf der B 45 in der Gemarkung Hanau kontrolliert. Auch diese Strecke ist als Unfall- und Risikobereich bekannt, weshalb hier regelmäßig Tempokontrollen durchgeführt werden.

Die Blitzer-Serie setzt sich am Donnerstag, 2. Oktober, fort. An diesem Tag wird die L 3317 bei Dreieich überwacht, ebenfalls eine Strecke, die als Geschwindigkeitsgefahrenzone eingestuft ist.

Am Freitag, den 3. Oktober, ist erneut die B 45 betroffen. In Fahrtrichtung Hanau, am Ausbauende in der Gemarkung Hanau, richtet die Polizei mobile Geräte ein, um Temposünder zu erfassen.

Samstag, 4. Oktober, wird der Fokus auf die B 486 in der Gemarkung Langen gelegt. Auch dort wird ein Blitzer stationiert, um das Fahrverhalten zu überwachen und Geschwindigkeitsüberschreitungen zu ahnden.

Den Abschluss der Kontrollwoche bildet Sonntag, 5. Oktober, erneut auf der B 45 in der Gemarkung Hanau. Mit dieser doppelten Überwachung der Bundesstraße will die Polizei ein klares Signal gegen Raserei setzen.

Die Geschwindigkeitskontrollen rund um Offenbach und Hanau sind für Autofahrer keine Seltenheit. Doch die Polizei denkt bereits über eine Erweiterung ihrer Maßnahmen nach. Künftig sollen sogenannte „Lärmblitzer“ eingesetzt werden, die nicht nur Geschwindigkeitsverstöße dokumentieren, sondern auch Fahrzeuge erfassen, die durch übermäßigen Lärm auffallen. Mit dieser Technik will man gezielt gegen Lärmbelästigung im Straßenverkehr vorgehen.

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Foto von Imago/Frank Hoermann/Sven Simon

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