Das Umweltamt der Stadt Frankfurt zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2025: Über 3.000 Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern verdeutlichen die anhaltend hohe Relevanz des direkten Drahtes zur Stadtverwaltung bei ökologischen Themen. Mit rund 1.250 Telefonaten, 1.200 E-Mails und über 750 Materialbestellungen fungierte das fünfköpfige Team erneut als zentrale Anlaufstelle für Fragen zu Baumschutz, Abfallentsorgung und Artenschutz. Dabei entfielen allein 26 Prozent der Anfragen auf das Thema Bäume, gefolgt von Anliegen zu Abfall (14 Prozent) und Lärm (9 Prozent). Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, betonte die Bedeutung dieses bürgernahen Serviceangebots, das bereits seit 1986 existiert und schnelle Lösungen ohne bürokratische Zuständigkeitsdebatten ermöglicht. Darüber berichtet die Redaktion von So Frankfurt unter Berufung auf frankfurt.
Thematisch spiegelten die Anfragen im vergangenen Jahr den saisonalen Verlauf sowie zunehmende Sorgen über Wetterextreme wider. Während im Sommer vor allem der Umgang mit Wespen- und Hornissennestern im Fokus stand, beschäftigten im Winter Fragen zum Winterdienst und ganzjährig Themen wie Hochwasser- und Starkregenschutz die Frankfurter Bevölkerung. Neben der Klärung konkreter Rechtsfragen, etwa zu Baumfällgenehmigungen, vermittelt das Umwelttelefon bei komplexen Sachverhalten direkt an die zuständigen Fachstellen weiter. Erreichbar bleibt der Service für Ratsuchende weiterhin telefonisch unter 069/212-39100 zu festgelegten Servicezeiten sowie jederzeit per E-Mail, ergänzt durch ein umfangreiches Online-Informationsangebot des Umweltamtes mit Broschüren und FAQ-Listen.
Mehr über Frankfurt, seine Familienorte und das Leben im Rhein-Main-Gebiet lesen Sie auf SoFrankfurt – Ihrer Redaktion für die Stadt, die Sie bewegt. Lesen Sie auch: Preisupdate beim Deutschland-Ticket: 63 Euro monatlich für den bundesweiten Nahverkehr
