Ein turbulenter Wochenauftakt erwartet Hessen: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert unbeständiges Herbstwetter mit Regen, kräftigem Wind und vereinzelten Gewittern. Darüber berichtet SoFrankfurt unter Berufung auf fr.de.

Am Montag, dem 20. Oktober, begann der Tag in weiten Teilen des Bundeslandes mit zunehmender Bewölkung, die sich im Verlauf verdichtete. Zeitweise setzte Regen ein, weshalb der DWD riet, den Regenschirm griffbereit zu halten. Erst am Nachmittag zeigte sich kurzzeitig ein freundlicheres Bild: Von Westen her lockerte die Bewölkung auf, und es blieb überwiegend trocken. Die Temperaturen lagen zwischen 13 Grad in Nordhessen und milden 16 Grad im Rhein-Main-Gebiet.

Doch die Ruhe währte nicht lange. In der Nacht zum Dienstag zogen neue Schauer über Hessen hinweg, vereinzelt begleitet von Gewittern. Die Temperaturen sanken auf 7 bis 11 Grad. Auch der Dienstag brachte laut DWD keine stabile Wetterlage: Neben längeren trockenen Phasen kam es wiederholt zu kurzen Schauern und lokalen Gewittern. Immerhin stiegen die Temperaturen etwas an – zwischen 14 und 18 Grad wurden erreicht, besonders im Süden.

Zur Wochenmitte bleibt das Wetter zweigeteilt. Während im Süden dichte Wolken und zeitweiliger Regen dominieren, lockert es im Norden zeitweise auf. Hier bleibt es überwiegend trocken, mit vereinzelten Schauern. Die Höchstwerte pendeln sich landesweit bei rund 16 Grad ein, im Bergland ist es mit etwa 11 Grad deutlich frischer.

Auch die zweite Wochenhälfte zeigt sich wechselhaft. Der Mittwoch bleibt unbeständig, am Donnerstag rechnet der DWD mit kräftigen Regenschauern und möglichen Gewittern bei ähnlichen Temperaturen. Am Freitag folgt ein spürbarer Temperatursturz – die Werte sinken auf bis zu 9 Grad, und Regen prägt das Bild. Damit kündigt sich ein klassischer, kühler Herbstbeginn an, der das Wochenende nass und windig einleiten dürfte.

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Foto von Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa

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