Angesichts schwacher Nachfrage, anhaltender Abflüsse aus Exchange Traded Funds (ETFs) und einer allgemein bärischen Marktstimmung könnte die Kryptowährung Bitcoin einen weiteren Preisrutsch erleben und auf die kritische Marke von 80.000 US-Dollar zusteuern. Mehrere Analysten und namhafte Trader warnen vor dieser potenziellen Entwicklung. Sie sind der Ansicht, dass dieser drastische Rückgang „Sinn macht“ und als notwendiger Reset betrachtet werden sollte, bevor der nächste große Aufwärtstrend oder eine neue Rallye beginnen kann. Die momentane Marktschwäche und das nachlassende Interesse der Anleger deuten auf eine wahrscheinliche Korrektur hin, die als logische Konsolidierungsphase vor einer Wiederaufnahme des Wachstums gilt. Darüber berichtet SoFrankfurt unter Berufung auf die Telegram.
Die jüngste Entwicklung der Bitcoin-ETFs, die statt des erwarteten Zuflusses nun vermehrt Abflüsse verzeichnen, trägt maßgeblich zur pessimistischen Stimmung bei. In Kombination mit einem allgemein nachlassenden Kaufinteresse der Kleinanleger sehen die Experten Bitcoin in einer Phase, in der es sich von überhitzten Preisniveaus bereinigen muss. Sollte diese Korrektur eintreten und die 80.000-Dollar-Marke erreicht werden, würde dies nach Meinung der Trader einen stabilen Boden bilden, von dem aus die digitale Währung langfristig neue Höchststände anstreben könnte. Die Warnungen dienen Investoren dazu, sich auf volatile Wochen einzustellen und die genannte Preisspanne als kritischen Unterstützungsbereich im Auge zu behalten.
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